Bereiche der Betriebsdirektion

EDV-Beauftragter

Bernhard Wenk

 

Tel: +43 (3332) 605 2026

Fax: +43 (3332) 605 2008

E-Mail: bernhard.wenk@kages.at


Die Anwendungsgebiete moderner ‚Äě IT"  haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr Lebensbereiche erfasst. Der ‚ÄěComputer" als Synonym daf√ľr steht heute in fast jedem Haushalt. IT Ist daher auch aus einem modernen Krankenhausbetrieb nicht mehr wegzudenken. Ohne EDV-Unterst√ľtzung w√§re ein schneller, reibungsloser und effektiver Arbeitsablauf in einem modernen Krankenhaus nicht mehr m√∂glich.

Das Krankenhausinformationssystem  ‚ÄěMEDOCS"  bildet die Basis der EDV-Landschaft im Landeskrankenhaus Hartberg. Alle anfallenden Daten s√§mtlicher Patienten werden in diesem System gespeichert und f√ľr verschiedenste Subsysteme zur Verf√ľgung gestellt.

Der gro√üe Vorteil ist die rasche Zugriffsm√∂glichkeit der √Ąrzte und des Pflegepersonales auf Patientendaten, R√∂ntgenbilder (CT und MRT) und s√§mtlicher Befunde der Patienten, unter Ber√ľcksichtigung strengsten Datenschutzes.

Es erm√∂glicht eine effiziente, rasche und qualitativ hochwertige Betreuung unserer PatientenInnen. Dar√ľber hinaus k√∂nnen so Doppel- und Mehrfachuntersuchungen vermieden werden.

Im LKH Hartberg werden mehr als 500 Benutzer auf √ľber 400 PC-Arbeitspl√§tzen, mit 26 verschiedensten Systemen betreut. Es befinden sich ca. 750 Ger√§te (PC, Drucker, Laptops, Medizintechnische Ger√§te, ...) aktiv im EDV-Netzwerkes des LKH Hartberg.

 

EDV im Krankenhaus - eine gro√üe Herausforderung f√ľr Mitarbeiter und Patienten.

Leitung

Laura Kainz

 

Tel: +43 (3332) 605 2830

E-Mail: laura.kainz@kages.at

Adresse: 8230 Hartberg, Krankenhausplatz 2


Herzlich Willkommen und Danke

f√ľr Ihr Interesse an unserem Kindergarten und unserer Kinderkrippe. 


Unser Kindergarten und unsere Kinderkrippe sind Ganzjahresbetriebe, d.h. dass wir diese an allen Werktagen des Jahres ge√∂ffnet haben. √úber Weihnachten sind der Kindergarten und die Kinderkrippe geschlossen. 


Die √Ėffnungszeiten sind jeweils von 6.00 - 16.00 Uhr (nach Bedarf bis 18.00 Uhr). 

Es gibt jeweils eine Gruppe im Kindergarten und in der Kinderkrippe, die als Ganztagesbetrieb gef√ľhrt werden.


Unsere Einrichtung steht den Bediensteten des LKH zur Verf√ľgung. Falls Kindergartenpl√§tze frei sind, werden auch externe Kinder aufgenommen.


Unser Kindergarten und unsere Kinderkrippe dienen auch als Ausbildungsst√§tten f√ľr angehende Kindergartenp√§dagogen/innen und Kinderbetreuer/innen. Diese haben nach vorheriger Absprache die M√∂glichkeit, ihr Praktikum bei uns zu absolvieren.


Das einzelne Kind mit seiner individuellen Persönlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen und die Arbeit im Kindergarten und in der Kinderkrippe an den Stärken der Kinder zu orientieren, ist uns wichtig. Jede Einrichtung soll die Möglichkeit haben, ihre eigene Identität mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten zu entwickeln.


Es liegt uns sehr am Herzen, den Bildungsanspruch gut zu erf√ľllen und die Qualit√§t im Kindergarten und in der Kinderkrippe dauerhaft sicherzustellen. 

K√ľchenleiter

Franz Koch

 

Tel: +43 (3332) 605 2041

Fax: +43 (3332) 605 2043

E-Mail: franz.koch@kages.at


Um Ihnen den Aufenthalt von gastronomischer Seite so angenehm wie m√∂glich zu gestalten, wollen wir Ihnen hier unser kulinarisches Angebot vorstellen. Unser K√ľchenteam ist stets bestrebt, Sie mit saisonalen Angeboten, wenn m√∂glich aus der Region Hartbergerland, zu verw√∂hnen. Der kulinarische und optische Genu√ü wird durch die Kreativit√§t unserer K√ľche, gepaart mit der erlesenen Qualit√§t unserer Rohstoffe noch um ein vielfaches gesteigert. Unserer K√ľche sind hervorragender Geschmack, gro√üe Auswahl und saisonale Vielfalt deshalb ein besonderes Anliegen. Wir bereiten unsere Speisen nach dem neuen Cook&Chill-Verfahren zu.Durch st√§ndige Schulungen und Qualit√§tskontrollen ist es uns m√∂glich Ihnen diese hochwertige Auswahl bereitzustellen.

F√ľr weitere Informationen bez√ľglich unseres Kulinariums steht Ihnen unser K√ľchenchef Herr Franz Koch gerne pers√∂nlich, unter der Durchwahl 2041, zur Verf√ľgung.

Dar√ľber hinaus m√∂chten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie in ern√§hrungsmedizinischen Belangen unsere Di√§tologinnen Frau Barbara Wenk u. Frau Waltraud Kundigraber, kontaktieren k√∂nnen.

 

So einfach funktioniert's

Im Laufe des Vormittages wird Sie unser Pflegepersonal besuchen, um Ihre Bestellung aufzunehmen. Sollten Sie gr√∂√üere oder kleinere Portionen w√ľnschen, teilen Sie das gleich mit.

Die folgende Auswahl steht Ihnen nat√ľrlich nur dann in vollem Umfang zur Verf√ľgung, wenn Ihr behandelnder Arzt Ihnen keine Spezialdi√§t als Therapie angeordnet hat.

Sollte eines der Tagesangebote nicht Ihrem Geschmack entsprechen, sind wir gerne bereit, im Rahmen des Möglichen, auf Ihre persönlichen Vorlieben oder Unverträglichkeiten einzugehen.

Wir freuen uns, Sie jeden Tag der Woche verw√∂hnen zu d√ľrfen, damit Sie Ihren Aufenthalt so angenehm als m√∂glich erleben k√∂nnen !

Guten Appetit w√ľnscht Ihnen unser K√ľchenteam mit Di√§tologinnen!

 

Sonderklasse

Als Sonderklassepatient bieten wir Ihnen auch gerne als Besonderheit eine Nachmittagsjause an - abwechselnd bestehend aus Kaffee und Mehlspeise, Obst. Kostaufbau nach Operationen und spezielle Di√§ten (z.B. Z√∂liakie, Eiwei√üarm, ...) nach √§rztlicher Anforderung sind Teil unserer Therapie und unterst√ľtzen somit in Ihrem Interesse den Heilungserfolg. Deshalb ist es hier nicht m√∂glich zus√§tzlich eine Nachmittagsjause einzuplanen.

Bei speziellen Fragen, wenden Sie sich bitte an unsere Di√§tologinnen. Bedenken Sie bitte f√ľr die Beurteilung, dass f√ľr rund 500 Personen aus allen Bev√∂lkerungsschichten mit den unterschiedlichsten Essens- und Geschmacksgewohnheiten gekocht werden muss. Wenn es auch einmal nicht so gut schmeckt wie zu Hause, so k√∂nnte es auch an Ihrem Gesundheitszustand liegen.Vor allem die Di√§tkost wird nicht immer Ihren sonst gewohnten geschmacklichen Vorstellungen entsprechen k√∂nnen - daf√ľr tr√§gt sie aber wesentlich zum Heilerfolg bei.

 

Essenszeiten

Fr√ľhst√ľck: ab 07.30 Uhr

Mittagessen: ab 11.30 Uhr

Abendessen: ab 16.30 Uhr

Die Essenausgabezeiten variieren je Station etwas.

Falls Sie zu den angegeben Essenszeiten bei einer Untersuchung sind, wird das Essen selbstverst√§ndlich f√ľr Sie bereitgestellt. Sonst bitten wir Sie, zu diesen Zeiten auf jeden Fall in Ihrem Zimmer anwesend zu sein.

Medizintechniker

Wolfgang Jeitler

 

Tel: +43 (3332) 605 2721

Fax: +43 (3332) 605 2708

E-Mail: wolfgang.jeitler@kages.at


Die Hauptaufgaben der MTKS (Medizintechnische Koordinationsstelle):

  • Bestellung von medizinischen Neuger√§ten

  • √úbernahme und Inbetriebnahme der Neuger√§te

  • Organisation der Ger√§te in die Ger√§tedatei (TIS) in Zusammenarbeit mit dem Ger√§tekoordinator

  • Aufnahme der Ger√§te in die Ger√§tedatei lt. Medizinproduktegesetz (MPG)

  • Durchf√ľhrung oder Veranlassung von Instandhaltung, Reparatur und Wartung der Med.Ger√§te und Anlagen

  • Durchf√ľhrung oder Veranlassung der STK (SicherheitsTechnische Kontrolle) der Med.Ger√§te und Anlagen

  • Durchf√ľhrung oder Veranlassung der MTK (MessTechnische Kontrolle) der Med.Ger√§te und Anlagen

  • Sicherstellung der Umsetzung des MPG (Medizinproduktegesetz) und seiner Verordnungen Leih- und Demoger√§teverwaltung

  • F√ľhrung der Ger√§tedatei und Bestandsverzeichnis

Zur Zeit befinden sich 1942 medizinische Ger√§te im LKH Hartberg in Betrieb, die einer regelm√§√üigen √úberpr√ľfung , Wartung und Instandhaltung bed√ľrfen, z.B. Gro√üger√§te wie Magnetresonanztomograph, Computertomograph, Knochendichtescanner, R√∂ntgenger√§te, Ultraschallger√§te.

Leitung

Ing. Franz Fuchs

 

Tel: +43 (3332) 605 2701

E-Mail: franz.fuchs@kages.at

 

Sekretariat

Maria Kerschbaumer

 

Tel: +43 (3332) 605 2704

Fax: +43 (3332) 605 2708

E-Mail: maria.kerschbaumer@kages.at


Die Aufgabe des Technischen Dienstes liegt in der technischen Betriebsf√ľhrung des LKH Hartbergs. Diese beinhaltet sowohl die technische Instandhaltung f√ľr Geb√§ude und Au√üenanlagen als auch die Wartung und Instandsetzung s√§mtlicher technischen Anlagen und Ger√§te aus dem Bereich der Haus- und Medizintechnik.

Vordringlichstes Ziel ist es dabei, ein H√∂chstma√ü an Verf√ľgbarkeit und technischer Sicherheit der Anlagen und Ger√§te durch gezielten Personal- und Materialeinsatz zu erm√∂glichen. Um die maximale Verf√ľgbarkeit dieser unterschiedlichsten Anlagen und Ger√§te zum Wohle unserer Patienten zu gew√§hrleisten bedarf es eine Gruppe gut ausgebildeter und engagierter Mitarbeiter im technischen Dienst, die sowohl f√ľr den Baubereich, der Haus- und Kommunikationstechnik sowie Medizintechnik rund um die Uhr im Einsatz sind.

Ein weiterer wesentlicher Punkt im Aufgabenbereich des technischen Dienstes ist es, daf√ľr Sorge zu tragen, da√ü die hohen Qualit√§ts- und Sicherheitsstandards im technischen Bereich, die durch Gesetzvorgaben und Beh√∂rdenauflagen an ein Krankenhaus gestellt sind, zur G√§nze erf√ľllt werden. Dies erfordert regelm√§√üige wiederkehrende √úberpr√ľfungen an Medizinger√§ten, Elektroanlagen und Elektroinstallationen sowie L√ľftungsanlagen, Dampfversorgungsanlagen, Wasserversorgungsanlagen, Aufz√ľgen, automatischen T√ľren und vielem mehr.

Gerade durch diese Vielzahl an technischen Anlagen und Ger√§ten mit einem so hohen Technisierungsgrad ergibt sich ein umfangreiches Aufgabengebiet mit hohem Anforderungsprofil f√ľr alle Mitarbeiter des technischen Dienstes. So sind, vom Medizintechniker, Mess- und Regeltechniker, Elektriker, Gas-Wasserinstallateur, Schlosser, Tischler bis zum G√§rtner die verschiedensten Berufsgruppen in diesem Team vertreten.

Gro√üer Wert wird jedoch nicht nur auf alle technischen Anlagen sondern auch auf die Pflege der Garten- und Au√üenanlagen, sowie des Dachgartens der Ostterasse und den diversen Pflanzenkulturen im Geb√§ude gelegt. Wobei die Betreuung vom daf√ľr zust√§ndigen G√§rtner durchgef√ľhrt wird. Ebenso zum Aufgabengebiet des technischen Dienstes geh√∂rt die Pflege und Reinigung der Zufahrts- und Gehwege sowie Br√ľcke und Parkpl√§tze des LKH`s, wobei speziell im Winter diesen Bauteilen durch Schneer√§umung und Eisfreihaltung eine besondere Bedeutung zukommt.

Vermehrte Bedeutung und Aufwendungen erlangen immer mehr vorsorgliche Ma√ünahmen an den diversen Einrichtungen in Hinblick auf Einhaltung der hygienischen Anforderungen im Krankenhaus wie Legionellenprophylaxe, Perlatorenreinigung, √úberpr√ľfung und Wartung diverser Desinfektions- und Sterilisationseinrichtungen sowie Luftpartikelmessungen in OP und Intensivbereichen.

Ein weiterer wesentlicher Punkt in der Gesamtheit des Geb√§udemanagmentes ist eine optimierte F√ľhrung der Energiezentralen im LKH durch Einsatz modernster technischer √úberwachungs- und Steuerungseinrichtungen.

All diese technischen Anlagen und Geräten tragen wahrscheinlich nur zu einem geringen Ausmaß am direkten Genesungsprozess unserer Patienten bei.

Sie schaffen jedoch in jedem Fall die Grundlage, alles menschenm√∂gliche unternehmen zu k√∂nnen, damit die Diagnose, Behandlung, Pflege und Betreuung zum Wohle unserer Patienten durchgef√ľhrt werden kann.

Der Verwaltungsbereich gliedert sich in Portier-, Patienten-, Personal-, Finanz- u. Rechnungswesen und Logistikbereich.

Der Portier oder die Vermittlung ist rund um die Uhr besetzt und ist die erste Anlaufstelle f√ľr alle Fragen ‚ÄěWo finde ich was?". Hier befindet sich auch die zentrale Telefonvermittlung. In der Nacht erfolgt auch die administrative Patientenaufnahme beim Portier. Die Verwaltung des Parkautomaten geh√∂rt ebenfalls zu seinen Aufgaben.

In der Patientenverwaltung werden alle station√§ren F√§lle der Allgemeinen Klasse und der Sonderklasse abgerechnet, ebenso fallen hier alle relevanten Arbeiten f√ľr die Kosteneinbringung an. In Zusammenarbeit mit dem Standesamt Hartberg werden die Geburts- und Todesanzeigen erledigt.

In der Personalverwaltung werden die rund 500 Mitarbeiter, entspricht rund 400 Dienstposten, des Hauses administriert, d. h. alle Ein- und Austritte, die Dienstplanabrechnungen sowie der gesamte Dienstpostenplan des Hauses bearbeitet.

Unter den Begriff Finanz- und Rechnungswesen fallen die Finanzbuchhaltung, die Kostenrechnung und das Controlling. Im Jahr werden rund 11 000 Eingangsrechnungen verbucht. In der Kostenrechnung werden die Kosten der rund 40 Kostenstellen des Hauses ermittelt. Mit den Daten aus der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung erfolgt das laufende Controlling. Ein permanentes Hinterfragen des Budgets und der Leistungszahlen ist notwendig um die Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses sicherzustellen. Hier erfolgt auch die j√§hrliche Budgeterstellung f√ľr das n√§chste Jahr.

Im Logistikbereich erfolgen der Einkauf und die Lagerhaltung von medizinischen und nicht medizinischen G√ľtern. Hier wird sichergestellt, dass die Versorgung sowohl der medizinischen (Stationen, OP, Labor, R√∂ntgen etc.) als auch nicht medizinischen Bereiche f√ľr den t√§glichen Betrieb funktioniert.

Die Scanstelle ist f√ľr die digitale Krankengeschichtenarchivierung zust√§ndig. Pro Woche werden von den Mitarbeitern der Scanstelle rund 350 Krankengeschichten der station√§ren Patienten ins digitale Dokumentenarchiv aufgenommen. Auch die ambulanten F√§lle werden von der Scanstelle digital erfasst.

Leitung

Gerhard Senker

 

Tel: +43 (3332) 605 2061

E-Mail: gerhard.senker@kages.at


Sauberkeit und Hygiene sind aus gesundheitlichen und ästhetischen Erwägungen in unserem Krankenhaus oberstes Gebot. Nach diesen Grundsätzen arbeitet der Reinigungsdienst des Hauses.

Aufrund des gro√üen r√§umlichen Angebotes (Nettogesamtbodenfl√§che 19.800 m¬≤ und 4.200 m¬≤ Fensterfl√§che) ergibt sich f√ľr das Reinigungspersonal ein sehr breites und teilweise sehr aufwendiges Bet√§tigungsfeld. T√§glich werden maschnell und manuell 1,7 ha (17.400 m¬≤) gereinigt. Das sind ca. 116 Einfamilienh√§user mit durchschnittlich 150 m¬≤. Sehr arbeitsintensiv sind auch die Sanit√§ranlagen des Haueses, die meist t√§glich 2 Mal zu reinigen sind: 191 WC's, 390 Waschbecken, 97 Duschen.

F√ľr den Besucher des Krankenhauses am auffallendsten sind die laufend zu reinigende Eingangshalle, Warteraum, der Stiegenaufgang, die G√§nge und die Dachterrasse.

Der Reinigungsdienst ist bestrebt, den Tagesablauf des Patienten so wenig wie m√∂glich zu unterbrechen und ihm eine saubere und hygienische Umgebung zu schaffen. Eine gr√ľndliche und sorgsame Organisationsstruktur gew√§hrleistet ebenso einen weitgehend ungest√∂rten Arbeitsablauf des √ľbrigen Krankenhauspersonals.

Die Patienten-, Personal- und Op-W√§sche wird in Form von Mietw√§sche von privaten Firmen gewaschen, nur spezielle W√§sche (Babyw√§sche, Gurte, √úberz√ľge, Mopps etc.) werden vom Reinigungsdienst in der hauseigenen Waschk√ľche gewaschen.

 

Hol- und Bringdienst

Dem Reinigungsdienst angeschlossen ist auch der Hol- und Bringdienst, der die Ver- und Entsorgungsarbeiten aller Bereiche √ľbernimmt. In dieser Funktion schafft der Hol- und Bringdienst eine Infrastruktur und transportiert das Essen, die Medikamente, Verbandmaterialien, und sonstiges Bedarfsmaterial zu den jeweiligen Bereichen und f√ľhrt s√§mtliche Entsorgungsprodukte einem √∂kologischen Recycling zu. Der Hol- und Bringdienst bewegt rund 200 t Schmutzw√§sche pro Jahr sowie ca. 50 t Altstoffe (Glas, Papier, Kunststoffe) und 76 t Abfall (Rest√ľm√ľll / nicht gef√§hrlicher medizinischer Abfall).

 

W√§scheversorgung: In der W√§schemanipulation werden pro Jahr ca. 30 t an Dienstbekleidung verteilt.

Hauswirtschaftsdienst: Wir waschen pro Jahr ca. 65 t an Reinigungsmop. Das sind ca. 8000 mal waschen mit einer 8kg Haushaltswaschmaschine.