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Hygiene

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Hygienebeauftragte Ärztin

OA Dr. Elisabeth BRUCKNER
Tel.: 03332 605-2260
E-Mail: elisabeth.bruckner@lkh-hartberg.at




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Hygienefachkraft

DGKP Josef SCHWARZ
Tel.: 03332 605-2506
E-Mail: josef.schwarz@kages.at




Im LKH Hartberg gibt es ein Hygiene- Umweltteam mit 27 Mitgliedern aus allen Berufsgruppen. In dieser Arbeitsgruppe, die sich regelmäßig im Jahr trifft, werden Hygiene- und Umweltthemen behandelt. Die Krankenhaushygiene ist ein gesetzlicher Auftrag und ist im Bundeskrankenanstaltengesetz und im steiermärkischen Krankenanstaltengesetz geregelt.

Es gibt für alle Arbeitsbereiche einen Hygieneplan, der das Ziel hat, all jene Maßnahmen in schriftlicher Form festzuhalten, die der Erkennung und Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen, und zum Schutz des Patienten und Personals dienen, wobei ökologische und ökonominale Aspekte berücksichtigt werden. Der Reinigungs- und Desinfektionsplan ist ein Bestandteil des Hygieneplanes, darin ist festgehalten, welches Mittel in welcher Konzentration für welchen Einsatz zu verwenden ist.



Jahresprüfplan

Umgebungsuntersuchungen und Geräteüberprüfungen erfolgen nach einem Jahresprüfplan der jährlich durch den Krankenhaushygieniker und der Arge der Hygienefachkräfte evaluiert wird.

  • Überprüfung der Endoskopie
  • Luftkeimmessungen im OP
  • Abklatschuntersuchungen
  • Überprüfung der Sterilisatoren
  • Überprüfung der Instrumentenmaschine und der Schüsselspüler
  • Überprüfung der Textilwaschmaschinen
  • Überprüfung des Trinkwassers auf Legionellen und Pseudomonaden


Validierung Sterilisation

Durch die Validierung der Sterilisation wird sichergestellt, dass der gesamte Prozessablauf und seine wesentlichen Parameter beginnend mit der Aufbereitung und Verpackung des Sterilisationsgutes, über jeden erforderlichen Zwischenschritt bis zur Sterilisation, Freigabe, Lagerung, Verteilung, Dokumentation einschließlich der erforderlichen Geräte, Ausstattung und der Qualifikation des Personals etc. qualitätsgesichert nach einem validierten Verfahren abläuft.



Validierung Endoskopaufbereitung

Endoskopische Untersuchungen zählen im Krankenhausalltag zum festen Standard.

Aus gutem Grund: Die Untersuchungen und Eingriffe leisten einen wertvollen Beitrag zur Früherkennung und Behandlung von Krankheiten, und das mit vergleichsweise geringem Aufwand. Im LKH Hartberg werden jährlich 2500-3000 endoskopische Untersuchungen durchgeführt, und das mit höchsten hygienischen Standards. Wichtige Voraussetzung für die Anwendung ohne Infektionsrisiko ist die strikte Einhaltung der Hygienerichtlinien sowie eine gründliche Reinigung und Desinfektion der Endoskope.

Sämtliche Prozesse der Reinigung, Desinfektion als auch Sterilisation müssen entsprechend dem MPG (Medizinproduktegesetz) mit validierten Verfahren erfolgen. Die Validierung eines Prozesses umfasst das Erfassen, Analysieren und Interpretieren jener Daten, die zeigen, dass alle prozessrelevanten Parameter reproduzierbar erfüllt werden und den Spezifikationen entsprechen, die einen sicheren Aufbereitungsprozess gewährleisten.

Die baulich, räumliche Situation der Endoskopaufbereitung des LKH Hartberg entspricht mit seiner räumlichen Trennung der Bereiche Unrein und Rein, sowie der hierfür erforderlichen Durchladegeräten den höchsten derzeitigen Qualitätsansprüchen und nimmt hiermit eine bundeslandweite Vorreiterrolle ein.

Die verwendeten Endoskopwaschmaschinen sind im Gegensatz zu vielen am Markt befindlichen Geräten mit einer Einzelkanalprüfung ausgestattet.

Die Identifikation der Endoskope und der Pflegepersonen für die Beladung der RDG-E erfolgt mit Barcodelaser. Die gereinigten und desinfizierten Endoskope werden im reinen Arbeitsraum entnommen und die Dokumentation des Aufbereitungsablaufes auf korrekten und störungsfreien Prozess überprüft.

Alle MitarbeiterInnen sind verpflichtet spezielle Weiterbildungen z.B. Fachkundekurse für Sterilgutaufbereitung oder die Weiterbildung für den Fachbereich Endoskopie zu besuchen, ein diesbezüglicher Schulungsplan wurde erstellt.

Der gesamte Aufbereitungsprozess für flexible Endoskope wird jährlich gemäß nationaler und internationaler Gesetze und Normen vom Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie überprüft.










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 Letzte Änderung: 26.01.2016

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